Andreas Gebetsroither

Aschl-Story Andres Gebetsroither

Andreas Gebetsroither

Lösungen von der Stange? Das wäre nicht das Metier des Andreas Gebetsroither. Seine Leidenschaft bei Aschl ist es, individuelle Lösungen für die Kunden in Produktion und Logistik rasch umzusetzen.

Sein Ziel ist klar: „Jeden Kunden zu 100 Prozent zufriedenzustellen.“ Jede Sonderanfertigung in der Rohrleitungstechnik, bald auch in der Entwässerungstechnik, geht über den Tisch von Andreas Gebetsroither. Das heißt: Fertigung planen, Logistik managen, Produktionsprozess steuern, Qualität sichern und kontrollieren – und das teils unter großem Zeitdruck. „Das ist ein verantwortungsvoller Job, aber auch ein sehr spannender. Kein Tag gleicht dem anderen!“ Wenn Andreas Gebetsroither das sagt, strahlt er. Vor allem seien Disziplin und Flexibilität gefragt, meint er. „Ich muss situationsbedingt oft sehr rasch agieren, wenn ein Kunde schnell eine Lösung braucht.“ Durch klare Strukturen und eine straffe Ablauforganisation sei es gelungen, die Lieferzeiten für Sonderanfertigungen von einst fünf auf jetzt ca. drei Wochen zu senken.

Als Druck oder gar Stress empfindet er das aber nicht. „Weil wir ein sehr gutes Arbeitsklima haben. Wir pflegen einen freundlichen Ton, ich kann mich auf meine Kollegen absolut verlassen. Das motiviert ungemein!“ So ließen sich auch schwierige und herausfordernde Situationen gut meistern: „Ich arbeite sehr gerne bei Aschl!“

Das gute Betriebsklima sei auch recht gut daran abzulesen, „dass wir uns nach einem Acht-Stunden-Arbeitstag oft noch im Innenhof des Betriebes gemütlich treffen oder auf einen Kaffee gehen, zuletzt habe ich für 40 Kollegen gegrillt“, schildert Andreas Gebetsroither. Was er im Unternehmen auch sehr schätze: „Bei all diesen Treffen ist die Position absolut Nebensache, jeder unterhält sich mit jedem.“

Andreas Gebetsroither ist das beste Beispiel dafür, dass sich ein gutes Betriebsklima und ein wertschätzender Umgang nicht nur motivierend, sondern sogar lebensverändernd auswirken können. Bei Aschl hat er vor fünf Jahren seine Frau fürs Leben gefunden – und geheiratet. Nicht nur das: Sohn Raphael (3) macht das Glück von Andreas und Sabine erst so richtig komplett.

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