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Genussbrennerei Lutz

Wenn feine Fruchtpartikel fränkischer Birnen den Geschmack im Mund regelrecht explodieren lassen, ist dafür „der Willi“ Auslöser – die „Birnen-Bombe“ der Genussbrennerei Lutz.

DIE GEISTREICHE IDEENSCHMIEDE

Wenn feine Fruchtpartikel fränkischer Birnen den Geschmack im Mund regelrecht explodieren lassen, ist dafür „der Willi“ Auslöser – die „Birnen-Bombe“ der Genussbrennerei Lutz.

Kapellenweg 5, 97797 Wartmannsroth
– Deutschland

www.brennerei-lutz.de

„Des Leckerle“ klingt verführerisch. Ist es auch. Granatapfel, Himbeere und Pfirsich vereinen sich in diesem Likör zu „einem Feuerwerk für die Sinne“, meint Schöpfer Andreas Lutz. Im „Des Riegele“ hat der Brennmeister herrlich duftende Erdbeeren, zarte Schokolade & süße Sahne zu einem wohlbekannten Geschmack komponiert. Der „Geöpfel“ ist ein urtypischer Rhöner Apfelbrand, mit knusprigen Apfelchips sowie mildem Blütenhonig aus eigener Flur. „Unser Geöpfel hat einen großen Bruder: Des Birnle“, erfährt man: „Die Grundlage dafür ist ein Williams-Christ-Birnenbrand, gepaart mit den wunderbaren Eigenschaften eines frischen Blütenhonigs aus der Region.“

Mit Andreas Lutz lässt es sich über Geistreiches blendend unterhalten. Mehr als 70 Produkte umfasst seine „geistreiche Ideenschmiede“ bereits. „Ich mache mir laufend Gedanken und probiere viel aus, gehe mit offenen Sinnen durchs Leben, sehe etwas wachsen und denke: Das könnte auch gut schmecken.“ Es sei eine Mischung aus Kulinarik und Kreativität, die dann zum Beispiel einen Holler Gin, Taraxacum Löwenzahn-Likör, Sloe Gin (Schlehenlikör) oder einen Preiselbeergeist entstehen lasse. Doch die Topseller sind andere: „Alles mit Nuss und Birne“, verrät er. „Die Nutella-Generation eben.“

Der junge Mann hat während seines Berufes als Industriemechaniker Ausbildungen zum Edelbrandsommelier und zum landwirtschaftlichen Brennmeister absolviert und ist seit 2016 Vollzeitbrenner. Seit der Fertigstellung der ersten Rhöner Verschlussbrennerei 2019 eröffnen sich für ihn auch völlig neue Möglichkeiten in Sachen Vielfalt und Produktivität. „Mit ASCHL verbindet uns die Langlebigkeit und die Produktqualität“, stellt er zufrieden fest. Die Landwirtschaft und das Brennrecht des Familienbetriebs im unterfränkischen Windheim bestehen belegbar seit 1750, der älteste Gebäudebestandteil, der Gewölbekeller, stammt sogar aus 1515.

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Qualitätsbrand Reisetbauer

Schnapsbrenner Hans Reisetbauer ist anders als die anderen, unverwechselbar im Auftritt, bestechend in der Qualität, seit Jahren hochprozentig erfolgreich und immer für eine Überraschung gut. Zuletzt hat er einen Superpremium-Rum kreiert.

HOCHPROZENTIG ERFOLGREICH!

Schnapsbrenner Hans Reisetbauer ist anders als die anderen, unverwechselbar im Auftritt, bestechend in der Qualität, seit Jahren hochprozentig erfolgreich und immer für eine Überraschung gut. Zuletzt hat er einen Superpremium-Rum kreiert.

Zum Kirchdorferfgut 1, 4062 Kirchberg-Thening
Oberösterreich – Österreich

www.reisetbauer.at

Qualität heißt für Hans Reisetbauer zu zeigen, welche Ressourcen und Schätze die Natur zu bieten hat, wenn man mit allen Sinnen lebt, arbeitet und genießt. Sein Credo ist es, Genuss zu produzieren. In seinem Obstgarten und seiner Brennerei lebt er das Motto „Qualität schafft Freundschaft“, deshalb kommen nur beste Früchte in die Flasche, ohne jeden Kompromiss.

Und die sind Natur pur: In seinen Obstgärten lehnt er den Einsatz von Chemie strikt ab, zum Bestäuben der Blüten hält er Bienen. Der Nachhaltigkeit wegen produziert eine Photovoltaik-Anlage einen Großteil der benötigten Energie. Die Wärme des heißen Wassers beim Brennen verpufft nicht einfach, sondern wird wieder in die Heizung eingespeist.

Seit 1994 führt Hans Reisetbauer das Unternehmen, das einst eine traditionelle Landwirtschaft war und heute die modernste Brennerei Österreichs ist. Das renommierte Magazin „Falstaff“ kürte ihn mehrfach zum „Brenner des Jahres“, er zählt weltweit zu den Besten seines Fachs. Seine Qualitätsbrände sind in der gehobenen Gastronomie auf allen Kontinenten gefragt. Hauptmärkte sind neben Deutschland und Europa die USA, China, Japan und Australien. Die tiefrote Williamsbirne ist seine „Königsfrucht“, neben den Paradesorten Marille oder Zwetschke finden sich im breiten Sortiment auch die exotisch anmutenden Karotte, Ingwer und Quitte.

Apropos exotisch: Hans Reisetbauer hat im Vorjahr nach zehn Jahren des Kreierens einen Rum präsentiert, und was für einen: den Superpremium-Rum 4×50 R.N.P. Der besteht zu 82 Prozent aus einem Melasse-Brand, den Rohstoff dafür hat er sich aus Mauritius besorgt. Die weiteren 18 Prozent stammen aus sechs Ländern der Karibik. Qualität schafft auch hier Freundschaft, nicht nur in der Flasche. Das gesamte Rum-Projekt ist hochwertig angelegt, vom Flaschendesign bis zum Leder-Etikett und Schraubverschluss.

Weingut Aldeneyck

Alte Bäume spenden Schatten, Hecken bieten Sichtschutz. Im herrlichen Garten der Wijndomein Aldeneyck schmeckt der Wein noch viel besser.

VORREITER FÜR DAS WEINLAND BELGIEN

Alte Bäume spenden Schatten, Hecken bieten Sichtschutz. Im herrlichen Garten der Wijndomein Aldeneyck schmeckt der Wein noch viel besser.

Hamontweg 81, 3680 Aldeneik-Maaseik
Limburg – Belgien

www.wijndomein-aldeneyck.be

Karel Henckens-Linssen hat die Gäste eben mit Leidenschaft und Charme durch sein Weingut mit den nördlichsten Pinot-Weinbergen Europas geführt. Rund um das Gebäude hat er Rebstöcke gezogen, um auf kurzem Weg die Burgundersorten erklären zu können.

Jetzt kommt das, was in seinem sonnenverwöhnten Weinberg wächst und in den Fässern reift, ins Glas: Pinot blanc, Pinot gris oder Pinot noir. Lauter edle Tropfen, die mehrfach als beste belgische Weine ausgezeichnet worden sind. Die Besucher sind stets aufs Neue begeistert, in diesem besonderen Garten die Weine verkosten und genießen zu dürfen. Das spricht sich herum, Freitag und Samstag sind fast immer alle Tische besetzt. Im nächsten Jahr wird der Winzer den Garten möglicherweise an weiteren Tagen öffnen. Denn die Kunden sollen den Wein erleben können: „Sie sehen vieles, die Weinstöcke, die Produktion, die französischen Barriquefässer – und auch die schönen Rinnen von ASCHL.“

Das malerisch gelegene Maastal ist die Lebensader in diesem warmen und trockenen Teil der Provinz Limburg im Nordosten Belgiens, nahe an der Grenze zu den Niederlanden. Das warme Mikroklima und der einzigartige steinige Boden garantieren einen mineralischen, eleganten und fruchtigen Geschmack der Weine. Ideale Voraussetzungen für einen Winzer also, der in jeder Phase auf Perfektion setzt. Mit seiner Frau Tine hütet und pflegt er 10 Hektar Fläche. Die Qualität sei das Wichtigste, betont Karel Henckens-Linssen. „Das gilt auch für die gesamte Ausstattung, um Top-Weine herstellen zu können, und ASCHL gehört dazu.“

Die Kombirinnen seien sehr durchdacht, sagt er, er habe diese mit Technikern vor drei Jahren selber eingebaut. Die breiteren Rinnen seien noch besser zu handhaben. „Auch das Saubermachen durch Ausspülen ist ganz einfach. Denn bei uns ist alles unglaublich sauber, das ist mein Tick. Man kann aus den Rinnen essen!“

Weingut Fuhrgassl-Huber

In Wien gehen Gemütlichkeit und Genuss Hand in Hand, doch nur wenige wissen dies zu perfektionieren. Bei Fuhrgassl-Huber in Neustift am Walde am Rande von Wien weiß man, wie man das Achterl in Ehren richtig in Szene setzt.

WIENER TRADITION IN EINEM GLAS WEIN

In Wien gehen Gemütlichkeit und Genuss Hand in Hand, doch nur wenige wissen dies zu perfektionieren. Bei Fuhrgassl-Huber in Neustift am Walde am Rande von Wien weiß man, wie man das Achterl in Ehren richtig in Szene setzt.

Neustift am Walde 68, 1190 Wien
Wien – Österreich

www.weingut-fuhrgassl-huber.at

Denn obwohl viele Bereiche und Fläche zu dem Weingut zählen, liegt das Hauptaugenmerk auf dem Wein, der Qualität und der Tradition. So kann man versteckt im in Terrassen angelegten Gastgarten, unter schattigen Kastanien, ganz gemütlich bei einem Glas Wein die Seele baumeln lassen. Bei der traditionsbewussten Buschenschank wird natürlich nur der eigene Wein serviert.

Denn bei einem echten Heurigen dürfen nur Getränke vom eigenen Hof verkauft werden. Erkennen lassen sich die Originale an dem Buschen (zu Deutsch Büschel), welcher vor der Tür aushängt, während Nachahmer einen Kranz aus den gleichen Zweigen aushängen. Fuhrgassl-Huber ist im Vorstand beim Verein „Der Wiener Heuriger“ (insgesamt 43 Heurigenbetriebe). Der Verein legt besonderen Wert auf Tradition, Qualität und die Erhaltung der Heurigenkultur (inkl. Gemischter Satz). Die Wiener Heurigenkultur zählt seit 2019 sogar zum UNESCO Weltkulturerbe!

Verkaufsschlager bei Fuhrgassl-Huber ist der nach urtypischer Wiener Art angebaute Gemischte Satz. Thomas Huber, Kellermeister und Winzer des Weinguts, erklärt, dass für den Gemischten Satz verschiedene Traubensorten am selben Weinberg gemischt gesetzt und zur gleichen Zeit gelesen, gekeltert und vergoren werden. Der Gemischte Satz und der Wiener Weinbau haben beim Kellermeister einen besonderen Stellenwert. Er will beides schützen und immer einen Schritt voraus sein. Obwohl man bei Fuhrgassl-Huber Tradition großschreibt, blickt man nicht nur auf die „gute alte Zeit“. Man orientiert sich an der Vergangenheit, unterstreicht die Tradition und nimmt den Schwung dieser mit in die Zukunft. Bei Fuhrgassl-Huber wird der Fokus neu gelegt – auf Regionalität. Das Ziel ist eine Vorreiterrolle zu übernehmen und aufzuzeigen, wie es gehen kann und sollte. Wenn etwas bezogen wird, dann regional. Auch beim Umbau wurde auf österreichische Spitzenqualität, und somit auf ASCHL, gesetzt.

Motto von Thomas Huber ist „Qualität hat immer Saison“ – und da sind wir uns einig.

Weingut F. X. Pichler

Mitten in den Weingärten zwischen Dürnstein und Oberloiben liegt das stylische Weingut von F.X. Pichler. Dort werden die besten Rieslinge und Veltliner der Wachau gekeltert. Doch Kunstwerke wie diese entstehen nicht von ungefähr.

EIN WEIN, DER „UNENDLICH“ SCHMECKT

Mitten in den Weingärten zwischen Dürnstein und Oberloiben liegt das stylische Weingut von F.X. Pichler. Dort werden die besten Rieslinge und Veltliner der Wachau gekeltert. Doch Kunstwerke wie diese entstehen nicht von ungefähr.

Oberloiben 57, 3601 Dürnstein
Niederösterreich – Österreich

www.fx-pichler.at

„Im Pflanzenreich macht uns allein der Wein verständlich, wie Erde schmeckt.“ Mit diesem Worten gibt die französische Schriftstellerin Sidonie-Gabrielle Claudine Colette die Vorstellung des Weinguts F.X. Pichler von Natur, Wein und sinnlichem Erleben wieder. „Unsere Philosophie ist es, aus dem hervorragenden Potenzial, das uns die Natur schenkt, das Beste zu machen. Wir wollen Weine keltern, die ein getreues Abbild des Jahres, des Bodens und des speziellen Mikroklimas der Wachau sind. Jeder Wein soll einzigartig und eigenständig sein“, betont Lucas F. Pichler, der das Weingut in siebenter Generation führt. „Wir machen Weine aus einem Guss, das ist unsere Handschrift.“

Die naturnahe Bewirtschaftung der Gärten und der schonende Umgang bei der Weinbereitung sind die Grundlage für authentische Weine. Das Weingut ist ab dem Jahrgang 2022 biologisch/organisch zertifiziert. Es verfügt über 20 Hektar in Top-Rieden in Loiben und Dürnstein. Etwa 35 Prozent davon befinden sich in steilen Urgesteins-Terrassenlagen aus dem 12. und 13. Jahrhundert, die nur von Hand zu bearbeiten sind und von der Winzerfamilie mit großem Respekt gepflegt und erhalten werden. Senior Franz Xaver Pichler, der 2020 in aller Stille und Bescheidenheit den „80er“ gefeiert hat, gebührt der Verdienst, dem Betrieb eine unverwechselbare stilistische Linie gegeben zu haben. Er strebte bereits in den 1980er-Jahren im Gegensatz zu den Kollegen, die die Weißweine säurebetont und leichtfüßig auslegten, einen möglichst hohen Reifegrad der Trauben an.

In seiner Zeit ist das Weingut zu einem der erfolgreichsten weltweit aufgestiegen. 2006 reihte es Robert Parker jr., der wohl einflussreichste Weinkritiker aller Zeiten, in seinem Verkostungsbuch unter die 100 besten Weingüter der Welt. Bereits 2002 hatte er in seinem „Wine Advocate“ geschrieben: „Was Château Latour in Bordeaux, Domaine Romanée-Conti im Burgund, ist F.X. Pichler in der Wachau“.

Das 1898 in Oberloiben gegründete Weingut ist für seine opulenten Rieslinge und Veltliner berühmt. Beispielsweise entzückt der 1998 aus der Taufe gehobene Riesling „Unendlich“, dessen Name auf den langen Abgang anspielt, die Kritiker stets aufs Neue. 2019 vergaben James Suckling und „A la carte“ dafür jeweils 100 Punkte. Das Maximum. Wieder einmal.

Weingut Hiden

Wer den regionstypischen Schilcher schätzt, kommt im Weingut Hiden voll auf seine Kosten. Fantastischer Ausblick inklusive.

IN DER HEIMAT DES BLAUEN WILDBACHERS

Wer den regionstypischen Schilcher schätzt, kommt im Weingut Hiden voll auf seine Kosten. Fantastischer Ausblick inklusive.

Hochgrail 66, 8511 St. Stefan / Stainz
Steiermark – Österreich

www.weingut-hiden.at

„Wir hatten schon in unserem alten Weinkeller auf ASCHL-Entwässerungsrinnen gesetzt“, schildert Jungwinzer Stephan Hiden. „Beim Bau des neuen Weinkellers haben wir uns abermals dafür entschieden – aufgrund der Perfektion in der Verarbeitung und der Hygiene der Rinnenform. Der Gully ist mit Abstand der am besten durchdachte und hygienischste von allen Mitbewerbern und sehr einfach zu reinigen.“

Stephan und dessen Vater Franz Hiden sind Wein-Enthusiasten. Sie überlassen am herrlich gelegenen Familienweingut in der Weststeiermark nichts dem Zufall. „Es ist für uns das größte Bestreben, den Qualitätslevel der Weine ganz oben anzusetzen und nicht die Quantität in den Vordergrund zu stellen“, betont Stephan Hiden. Vinifiziert werden hervorragende steirische Weißweine und ein Blauer Zweigelt. Die ganz große Liebe gehört aber dem Schilcher. Dessen Ausgangstraube ist der „Blaue Wildbacher“, der wegen der späten Traubenreife meist als Roséwein ausgebaut wird.

„Das ist der beste Schilcher, den ich jemals getrunken habe“, zeigte sich CEO Ing. Roman Aschl bei seinem Besuch des Weingutes angetan. „Ich bin zwar kein Experte, aber dieser Wein ist grandios.“ Mit dieser Einschätzung ist er übrigens in bester Gesellschaft: „Dieser Schilcher hat Suchtpotenzial“, befand etwa das Genussmagazin „Falstaff“.

Das Weingut Hiden landet mit seinen edlen Tropfen immer wieder unter den Besten und war zuletzt Gewinner des „Concours Mondial du Rosé“ in Cannes, Frankreich. Der „Schilcher Ried Hochgrail“ wurde dort 2019 als bester Roséwein Österreichs 2019 ausgezeichnet.

Das erfolgreiche Weingut feiert heuer in aller Bescheidenheit das 200-jährige Bestehen. Gegründet hat es 1820 Johann Höller, durch ihn entstand auch der bemerkenswerte Hausname Höllerhansl. Nachdem man dort beinahe den Himmel auf Erden erlebt, kann „Höller“ nur eine gute Bedeutung haben: Das Wort stammt vom Mittelniederdeutschen „helle“, das ist zum einen „der in der Helle Wohnende“ und zum anderen „eine geneigte, in eine Vertiefung führende Örtlichkeit oder Schräge“. Beides trifft zu.

Weingut IBY

Die Familie Iby aus Horitschon betreibt seit 1884 Weinbau. Zwei Tatsachen spielen am Weingut eine herausragende Rolle: der Blaufränkisch und der Vorname Anton, der sich seit dem Gründer nicht mehr geändert hat. Mittlerweile ist Anton V. höchst erfolgreich.

SIE LEBEN BLAUFRÄNKISCH

Die Familie Iby aus Horitschon betreibt seit 1884 Weinbau. Zwei Tatsachen spielen am Weingut eine herausragende Rolle: der Blaufränkisch und der Vorname Anton, der sich seit dem Gründer nicht mehr geändert hat. Mittlerweile ist Anton V. höchst erfolgreich.

Am Blaufränkischweg 3, 7312 Horitschon
Burgenland – Österreich

www.iby.at

„Je weniger man in die Natur eingreift, umso ursprünglicher schmeckt der Wein“, ist Anton M. Iby überzeugt. Bio beschere zwar 30 Prozent mehr Arbeit im Weinberg bei gleichem Ertrag, sei aber letzten Endes alternativlos. Viele Arbeiten draußen liefen händisch-manuell, der Betrieb müsse gut mechanisiert sein. „Mit einem Supermarktwein um 2,99 Euro ist das also nicht vergleichbar.“

Weingut IBY

Das Familienweingut mache aus der Umstellung keine Ideologie, betont der Winzer. „In der biologischen Bewirtschaftung bestimmt das Ziel den Weg! Und das Ziel lautet für uns immer höchste Qualität. Diese können wir nur mit einer biologischen Bewirtschaftung erreichen.“

Das burgenländische Horitschon – was im Altslawischen „der von den Eichen“ bedeutet – ist die Heimat des Blaufränkischen schlechthin. „Blaufränkisch ist eine Weltklassesorte“, schwärmt der Winzer, „und wird bereits im Mittelalter urkundlich erwähnt. Eine Rebsorte, die über Jahrhunderte hält, muss sehr stark und gesund sein.“ Man habe im Weinbau schon viele Trends kommen und gehen gesehen, meint er. „Und deshalb laufen wir auch nicht jedem hinterher. Vielmehr haben wir uns darauf konzentriert, eine eigene Stilistik zu entwickeln, die auf Weinschönungen aller Art verzichtet und stattdessen die Charakteristik der Rebsorte, des Bodens und des Klimas unverfälscht und jahrgangstypisch widerspiegelt.“ Das Resultat sind fruchtige, geschmeidig-elegante und äußerst finessenreiche Rotweine, die von Beginn an begeistern. Die Spezialisten von „A la Carte“ und „Falstaff“ wähnen sich bei den Verkostungen von „Quintus“, „Vin Anton“, „Chevalier“ oder „Dürrau“ wiederholt im Weinhimmel.

Da scheint es gut nachvollziehbar, wenn Ehefrau Eva Maria ein klares Ziel vor Augen hat: „In zehn Jahren möchte ich, dass jeder, der Blaufränkisch trinkt, sagt: Ich trink Iby!“

Weingut Kiefer

Die junge Kellermeisterin eines der bedeutendsten Weingüter Deutschlands ist mit den ASCHL-Entwässerungslösungen „hochzufrieden“.

KIEFERS FRECHE KAISERSTÜHLERIN

Die junge Kellermeisterin eines der bedeutendsten Weingüter Deutschlands ist mit den ASCHL-Entwässerungslösungen „hochzufrieden“.

Bötzinger Straße 13, 79356 Eichstetten am Kaiserstuhl
Baden-Württemberg – Deutschland

www.weingutkiefer.de

„Es gibt mehr und mehr Kellermeisterinnen, aber im Weinbaugebiet Baden sind wir maximal eine Handvoll“, sagt Anna Diesslin. Sie ist nicht irgendeine Kellermeisterin, die in irgendeinem kleinen Weinkeller werkt. Sondern sie sorgt in einem der bedeutendsten Weingüter mit 190 Hektar Größe dafür, dass dort Spitzenqualität produziert wird.

Schon während ihres Studiums der Önologie im pfälzischen Neustadt hatte sie im Weingut Kiefer gearbeitet. „Unser Schwarzwaldmädel trägt zwar keinen Bollenhut, stolz auf ihre Herkunft ist es aber allemal!“, freute man sich damals, 2013, auf Facebook.

Weingut Kiefer Weingut Kiefer Weingut Kiefer

Anspruchsvoll sind Anna Diesslin und das Kiefer-Team auch bei der Technik. Deshalb sind im neuen Keller randverstärkte Kombirinnen und Bodenabläufe von ASCHL eingebaut worden. Ebenso in der Lagerhalle und im Rampenbereich, dort wurden die Flansche den stärkeren Fliesen angepasst. „Wir sind hochzufrieden, das Wasser läuft einwandfrei ab, die Rinnen lassen sich sehr gut und schnell reinigen“, schildert die Kellermeisterin. Das sei ein großer Vorteil im Arbeitsalltag, „denn wir haben immer alle Hände voll zu tun!“

Im Weingut macht ein enthusiastisches Führungsteam Tempo. Die jungen Damen und Herren um Inhaber DI Martin und Helen Schmidt haben ein Ziel: die Einzigartigkeit aller Kiefer-Weine und Schmidt-Bio-Weine in die Welt zu tragen, mit Leidenschaft, bedingungsloser Konzentration auf Qualität, Nachhaltigkeit und Authentizität.

„Genau wie eine herrliche, junge Cuvée dem Geist der Zeit entspricht, verbinden wir Tradition mit frischem Lebensstil.“ Also reifen im Keller „Kiefers freche Kaiserstühler“ und „Kiefers junge Poeten“ heran: „Festhalten! Die Jungen stecken voll Schwung, Poesie und Farbe. Die Einmaligkeit der kreativen Komposition schenkt Lebensfreude und Genuss pur.“ Einer dieser Poeten heißt „Schmetterlinge im Bauch“ und ist deutscher „Rosé des Jahres“.

Weingut Knauer

Vom Weinberg des Weinguts Knauer aufs reizvolle Dettelbach am Main blicken, dazu ein Gläschen Riesling „Dettelbacher Honigberg Kabinett“ genießen: Wenn da keine Romantik aufkommt!

ROMANTIK UND WEIN AM RHEIN

Vom Weinberg des Weinguts Knauer aufs reizvolle Dettelbach am Main blicken, dazu ein Gläschen Riesling „Dettelbacher Honigberg Kabinett“ genießen: Wenn da keine Romantik aufkommt!

Kühngasse 1, 97337 Dettelbach
– Deutschland

www.weingut-knauer.de

Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter: Das ganze Jahr über widmet sich die Familie Knauer mit Liebe den Reben auf den zehn Hektar Anbaufläche in der Großlage Dettelbacher Honigberg. Wolfgang und Doris Knauer führen das Weingut in fünfter Generation. Die Tradition wird sichtbar hochgehalten, „Opa Alfons“ zum Beispiel wird mit einer tiefrubinroten Spätlese die Ehre erwiesen.

Eine Besonderheit auf allen Flaschen ist das Logo. Es zeigt den Josefstempel, der 1892 vom Gründer Johann Knauer erbaut worden ist. Besucher können den kleinen Tempel mitten in den Weinbergen nach einem etwa halbstündigen Spaziergang vom Weingut aus erreichen. Heuer wird der Wein erstmals in der neuen Produktionshalle mit robuster und hygienischer Entwässerungstechnik von ASCHL ausgebaut.

Das Fränkische Weinland mit der Metropole Würzburg liegt am Maindreieck und wird vom Spessart, der Rhön, dem Steigerwald und dem Taubertal umrahmt. 3500 Winzer bauen auf 6200 Hektar Fläche den berühmten Frankenwein an. Er zeichnet sich durch seinen hohen Mineralstoffgehalt und würzigen Geschmack aus und gilt in der Regel als sehr trocken. Etwa 80 Prozent der Frankenweine sind Weißweine.

Die typischen Franken heißen übrigens Silvaner und Müller-Thurgau. Sie schmecken nicht nur ausgezeichnet, sie kann man vielfach auch im sogenannten „Bocksbeutel“ kaufen. Die Weingüter in Franken benutzen diese charakteristische bauchige Flaschenform zur Abfüllung edler Tropfen. Die gesetzlich geschützte Kultflasche gibt es nahezu seit 300 Jahren. 1726 durfte darin nur der beste und angesehenste Wein, der „Würzburger Stein“ vom Weingut Bürgerspital, abgefüllt werden. Die Form geht auf die Feldflasche zurück, was ein Wegrollen verhinderte und den Transport erleichterte. Dettelbach mit seiner rundum erhaltenen Stadtmauer ist übrigens einer jener romantischen Orte, die das Fränkische Weinland so reizvoll machen.

Weingut Knoll

Mit 18 Jahren in den Betrieb eingestiegen, die 7. Generation, und auf die Frage, ob der Weg vorbestimmt war, sagt Emmerich Knoll „vorbestimmt klingt so fremdbestimmt“.

BESTÄNDIGKEIT ZUR QUALITÄT

Mit 18 Jahren in den Betrieb eingestiegen, die 7. Generation, und auf die Frage, ob der Weg vorbestimmt war, sagt Emmerich Knoll „vorbestimmt klingt so fremdbestimmt“.

Unterloiben 132, 3601 Dürnstein
Niederösterreich – Österreich

www.shop.doellerer.at/weingut-knoll

Er ist hineingewachsen und man merkt die Liebe zum Beruf. Auf dem Boden geblieben, sympathisch und begabt führt Emmerich Knoll das Weingut Knoll seit Jahren erfolgreich. Ein paar Fakten rund ums Weingut: Das Weingut Knoll besitzt die größte Anbaufläche für Riesling in Österreich, Topseller ist jedoch der Grüne Veltliner, es war eines der ersten Weingüter der Wachau welches Traubengut auszudünnen begann und beim Etikett sieht man, dass eine Geschichte dahintersteckt.

Weingut Knoll

Das Etikett zeigt ein Gemälde des heiligen Urban, Schutzpatron der Winzer, gemalt von Siegfried Stoitzner. Stoitzner lebte bei Emmerich Knolls Onkel im Loibner Hof und malte viele Wachaubilder. So auch das Bild des heiligen Urban – gemalt nach der Statue in der Dorfkirche. Das Design des Etiketts ist bis heute unverändert und spiegelt die Historie wider und auch die Anbauweise des Weines ist Zeuge der Vergangenheit. Die Weinstöcke stehen zum Teil auf für die Gegend typischen Steinterrassen, welche hunderte Jahre alt sind. Emmerich Knoll weiß als Obmann der VineaWachau genau auf was es ankommt. Alle Trauben werden von Hand verlesen und Rebstöcke sowie Steinterrassen achtsam gepflegt und erhalten.

Beim Weingut Knoll tüftelt man gern, wie man die Weine noch verbessern könnte. Detailverliebt und darauf bedacht bereits in den Trauben möglichst viel Kraft zu konzentrieren wird jeder Schritt bewusst gesetzt, um die Feinheiten des Weines herauszuholen und zu unterstreichen.

Und der Lieblingswein des Winzers? – Das ändert sich ständig, momentan ist es der Riesling.

Weingut Lang

Manchmal braucht es zur Qualität und Freude auch eine Portion Verrücktheit, um erfolgreich zu sein. Gerd und Stefanie Lang sind beste Bespiele dafür.

EINE SCHNAPSIDEE FÜR EINEN WEIN

Manchmal braucht es zur Qualität und Freude auch eine Portion Verrücktheit, um erfolgreich zu sein. Gerd und Stefanie Lang sind beste Bespiele dafür.

In den Weinbergen 1, 55452 55452 Hergenfeld
– Deutschland

www.wein-lang.de

Wie kommt man auf einem kleinen Weingut am Rande des Soonwalds und am Fuße des Hunsrücks, im Reich von Riesling, Rivaner, Burgunder und Co., auf die Idee, ausgerechnet einen Ur-Österreicher zu keltern? „Wir haben den Grünen Veltliner 2004 bei einem Urlaub im Stubaital in Tirol kennen- und liebengelernt“, blickt Stefanie Lang zurück. „Als wir später eine neue Fläche anlegten, sagten wir: Probieren wir den Veltliner! Eigentlich war es eine Schnapsidee, aber nach den Proben und Analysen hat alles gepasst. Damit haben wir uns einen Traum erfüllt. Die ersten Trauben im Vorjahr waren riesengroß!“

Gerd und Stefanie Lang führen das Weingut in der fünften Generation. „Wir legen Wert auf Qualität, vom Anbau bis zum fertigen Wein. Es muss alles zusammenpassen. Aber wir sind keine Freunde von Floskeln, also brauchen wir nicht unter die Top 50 zu kommen. Hauptsache, unser Wein schmeckt und macht Spaß.“ Die beiden investierten in den vergangenen Jahren kräftig. „Wir haben eine Vinothek und eine Halle gebaut. Für uns bieten sich jetzt mehr Entfaltungsmöglichkeiten. Eine Weinprobe ist unserer Vinothek immer ein Erlebnis. Verbunden mit einem kleinen Imbiss oder einem Spaziergang im Weinberg wird der Tag sicher unvergesslich“, schwärmt Stefanie Lang.

Im neuen Weinkeller entwässern randverstärkte Schlitzrinnen von ASCHL, sehr zu Freude der ganzen Familie. „Es ist einfach toll, dass das Wasser in diesen Rinnen abfließt, im alten Keller hatten wir keine“, verrät Stefanie Lang. Angesichts perfekter Technik und bestechender Optik macht das Arbeiten allen Spaß.

Selbst der siebenjährige Sohn ist mit von der Partie: „Der Junior hilft immer im Keller, er darf mit Begeisterung die Rinnen sauber machen, das klappt bestens!“ Womit einmal mehr bewiesen ist: Das Reinigen von Aschl-Rinnen ist eben kinderleicht.

Weingut Laquai

Verborgen unter Hecken und Sträuchern schlummert in vielen ehemaligen Weinbergen des Rheingaus ein Kulturdenkmal, dem sich das Weingut Laquai mit Hingabe widmet.

ALTE STEILLAGEN WIEDER KULTIVIERT

Verborgen unter Hecken und Sträuchern schlummert in vielen ehemaligen Weinbergen des Rheingaus ein Kulturdenkmal, dem sich das Weingut Laquai mit Hingabe widmet.

Gewerbepark Wispertal 2, 65391 Lorch
Hessen – Deutschland

www.weingut-laquai.de

Voll von der Sonne beschienen, bieten diese auf den Böschungen bunt begrünten Flächen durch das spezielle Kleinklima einen wertvollen Lebensraum – für seltene Pflanzen, wärmeliebende Insekten sowie Brutplätze für bedrohte Vögel.

Wer Gilbert Laquais Beschreibungen hört, weiß, dass am Weingut Nachhaltigkeit gelebt wird. „Wir geben der Natur zurück, was wir von ihr nehmen. Der gesamte Trester kommt zurück in den Weinberg und ist ein wertvoller Bodendünger. Ebenso bleibt das Rebholz, das wir im Winter ausschneiden, im Weinberg, Wir beobachten sehr intensiv und arbeiten bei vielen Projekten mit der Hochschule für Weinbau in Geisenheim zusammen.“ Weinbau in den Steillagen sei anspruchsvoll, sagt der Pionier: „Wir bewirtschaften naturnah, setzen kaum Pflanzenschutzmittel ein, wollen die Böden und die Weinstöcke nicht überbeanspruchen und achten auf höchste Qualität. Deshalb kommen wir pro Hektar auf maximal 40 Hektoliter Ertrag, andere auf bis zu 100.“

Energieeffizienz wird auf dem Weingut der Brüder Gundolf und Gilbert, die vor 30 Jahren mit 2 Hektar begonnen hatten und heute 25 Hektar bewirtschaften, großgeschrieben. Die neue Lagerhalle ist in Sandwich-Bauweise mit Dämmung in der Betonwand errichtet worden. „Eine gute Isolierung ist das A und O im Energiebereich. Was gut ist im Winter, ist auch gut im Sommer“, weiß Gilbert Laquai, Techniker für Weinbau und Kellerwirtschaft.

In der Verarbeitung und im Tanklager sind ASCHL-Rinnen eingebaut worden. „Das ist jetzt ein Genuss zu arbeiten, sehr schön und sehr sauber“, freut sich der Winzer. „Wir legen im Keller größten Wert auf Hygiene. Das Wasser läuft jetzt dorthin, wo es hinlaufen soll. Das Gefälle befindet sich in den Rinnen und nicht mehr im Boden, der nun schneller trocknet. Wenn man einmal damit gearbeitet hat, kann man sich das gar nicht mehr anders vorstellen, man möchte nicht mehr zurück!“

Weingut Ludger Veit

Der Panoramablick übers reizvolle Moseltal allein ist schon ein Genuss – und erst recht, wenn dabei ein Gläschen des klassischen Rieslings der Nase und dem Gaumen schmeichelt!

EIN RIESLING ZEIGT CHARAKTER

Der Panoramablick übers reizvolle Moseltal allein ist schon ein Genuss – und erst recht, wenn dabei ein Gläschen des klassischen Rieslings der Nase und dem Gaumen schmeichelt!

Novianderweg 16, 54518 Osann-Monzel
Baden-Württemberg – Deutschland

www.veit-weine.de

Die Vinothek von Ludger Veit gewährt einen malerischen Ausblick wie kaum ein anderer Ort an der Mosel. Im modernen Flachbau hoch über dem Fluss dominieren klare Linien. Eine Fensterfront öffnet den Verkostungsraum zu den steil abfallenden Weinhängen hin, bei Schönwetter eröffnet die Terrasse eine weitere Dimension. Glücklich, wer hier verweilen kann.

Kein Wunder, dass hier viele Besucher auf den Geschmack kommen. Eine vom Deutschen Weininstitut beauftragte Jury reihte die Vinothek von Ludger Veit 2016 unter die 50 schönsten Deutschlands. Ein Hauptaugenmerk bei der Vergabe liegt auf Architektur und Einrichtung, die die Philosophie des Unternehmens widerspiegeln sollen.

Die schlichte Architektur gibt bei den Veits der Landschaft und den vielfach ausgezeichneten Weinen viel Raum. „Puristisch – und doch voll Power“: So beschreibt die Winzerfamilie ihren neuen Riesling „p u r e“, der seit dem Frühjahr 2021 die außergewöhnliche Kollektion abrundet. Er unterstreicht auch die Experimentierfreude am Weingut, dem angestaubte Traditionen fremd sind. Die Familie hegt und pflegt auf den 16 Hektar Weinbergen 15 Rebsorten, charakteristisch für das Weingut ist der ungewöhnlich hohe Anteil an roten Trauben.

Der Klassiker ist und bleibt der Riesling, „Wo sonst findet er bessere Bedingungen, um seinen Charakter zu zeigen, als bei uns im Moseltal?“, fragt der Winzer. Steiniger Schieferboden verleiht den Weinen unverwechselbare Mineralität, jede Parzelle schmeckt anders. Die Spitzenlagen „Monzeler Kätzchen“ und „Kestener Paulinshofberg“ bringen exzellente Qualitäten hervor und sind steil. Sehr steil, denn mit bis zu 70 Prozent Gefälle geht es ins Tal hinab. Der strahlende Stern über der Riesling-Pyramide ist der „1924“, eine Hommage ans Moseltal, zugleich ans Winzerhandwerk und an die Geschichte eines einzigartigen Weinguts. Da ist ein rundes Jubiläum in Sichtweite!

Weingut Magdalenenhof

Es ist zweifellos ein besonderes Weingut, dieses rustikal-moderne von Johannes und Dagmar Blaes,…

HANDARBEIT, DER QUALITÄT WEGEN

Es ist zweifellos ein besonderes Weingut, dieses rustikal-moderne von Johannes und Dagmar Blaes,…

Marienthaler Straße 90, 65385 Rüdesheim
– Deutschland

www.magdalenenhof.de

…denn aus Skandinavien reisen wöchentlich Busgruppen an, um in der Gutsausschank („Besenwirtschaft“) einkehren und darin beste Tropfen aus dem Keller wie auch typische Rheingauer Vespergerichte genießen zu können. Oder um den Tag auf der Sonnenterrasse mit herrlichem Blick über das Rheintal oder in einer der rustikalen Stuben ausklingen zu lassen. Der Chef höchstpersönlich hält die Gäste bei Laune. Ehefrau Dagmar ist der kreative Geist, komponiert und kredenzt Essige, Öle, Gelees und Aufstriche.

Weingut Magdalenenhof

„Das A und O ist die Lage unseres Weingutes am Weinhang, die Fernsicht ist einmalig und der absolute Publikumsmagnet“, freut sich Winzer Johannes Blaes. Dessen Philosophie „Nur ein Weinberg mit gesundem Boden und einer intakten Tier- und Pflanzenwelt lässt eine ausgeglichene Rebe wachsen, die dann einen Klasse-Wein mit Charakter und langer Lagerfähigkeit hervorbringt“ ist anschaubar: Zwischen den Rebstöcken wachsen heimische Gräser, Kräuter und Blumen, denn die Natur soll sich im Wein widerspiegeln: „Wir belassen den natürlichen Bewuchs und das tut dem Wein gut!“ 80 Prozent der Trauben werden von Hand gelesen. Das sei zwar zeit- und kostenintensiv, bringe aber höchste Qualität, ist der Winzer überzeugt. Sein Topseller und Lieblingswein ist der Rheinriesling. „Wir liefern nur an Endverbraucher in ganz Deutschland, die individuelle Weine schätzen, und nicht an Supermärkte“. Das ist neben der Lage schon fast ein Alleinstellungsmerkmal.

Die Besucher sind derart begeistert, dass die Mundpropaganda beinahe jede Werbung überflüssig macht. Das Hotel ist bestens gebucht. Seit 2020 können E-Fahrräder aufgeladen werden, damit hat die Winzerfamilie einen Nerv der Zeit getroffen. Auch viele Wanderer legen eine Rast ein, liegt doch der Magdalenenhof am berühmten Wanderweg „Rheinsteig“, der sich auf 320 Kilometern zwischen Bonn und Wiesbaden erstreckt.

Weingut Peter Briem

Der Winzer Frank Briem hat das Top-Weingut erneut ausgebaut und inszeniert den Wein und dessen Heranreifen eindrucksvoll.

DER BARRIQUE-KELLER ALS HINGUCKER

Der Winzer Frank Briem hat das Top-Weingut erneut ausgebaut und inszeniert den Wein und dessen Heranreifen eindrucksvoll.

Weinstraße 1, 79241 Ihringen-Wasenweiler
Baden-Württemberg – Deutschland

www.weingut-briem.de

Der Raum und die 120 Eichenholzfässer sind in eine tiefblau-purpurne Lichtstimmung getaucht. Hinter den Fässern zeichnen sich an drei Seiten die Konturen der indirekt beleuchteten Steinwände ab. Die Glasfront öffnet den Raum und gewährt, je nach Standpunkt, bemerkenswerte Aus- oder Einblicke. Wohin auch immer man blickt: Der neue Barriquekeller des Weingutes Briem ist ein Hingucker. Vor und inmitten dieser zauberhaften Kulisse lässt sich Wein genussvoll verkosten – oder ein außergewöhnliches Fest wie zur Eröffnung feiern.

Winzer Frank Briem inszeniert den heranreifenden Wein im Barrique-Keller perfekt. In der 750 Quadratmeter großen Kelterhalle haben die fünf Traubenpressen ein Fassungsvermögen von 34 m3. Die enorme Kapazität verdeutlicht das starke Wachstum in Deutschland und Asien, da vor allem in China.

Weil für Frank Briem Sauberkeit und Hygiene wichtige Kriterien sind, setzt er in Kelterhalle, Tanklager und Barriquekeller auf Entwässerungstechnik von ASCHL. „Bei den großen Rinnen fließen Wassermassen schnell ab, das ist ideal, zumal sich oft auch Feststoffe darin befinden.“ Auf ASCHL aufmerksam geworden ist der Winzer übrigens durch ein ROSTFREI-Magazin: „Es war interessant, darin andere Betriebe vorgestellt zu bekommen. Nachdem auch die Winzergenossenschaft Bötzingen bereits ASCHL-Produkte verwendete, lag dieser Schritt für uns nahe.“

Im Weingut am Kaiserstuhl wird leidenschaftlich an charaktervollen Weinen gearbeitet. Die Lage im sonnigsten Teil von Baden ist einmalig. 1.700 Sonnenstunden gibt es an keinem zweiten Weinbauort Deutschlands. Das Weingut Briem spielt seit langem in der Oberliga. Das renommierte Gourmetmagazin „Feinschmecker“ führt es seit 15 Jahren als eines der besten deutschen Weingüter.

Weingut Schneeberger

Seit beinahe 150 Jahren baut Familie Schneeberger in der Südsteiermark Wein an. Die mineralischen Schiefer- und Muschelkalkböden geben dem frischfruchtigen steirischen Wein dabei sein besonderes Aroma. Zur hohen Qualität der Weine trägt auch eine effiziente Kühltechnik bei.

EDELSTAHL-ROHRLEITUNGSTECHNIK ÜBERZEUGT

Seit beinahe 150 Jahren baut Familie Schneeberger in der Südsteiermark Wein an. Die mineralischen Schiefer- und Muschelkalkböden geben dem frischfruchtigen steirischen Wein dabei sein besonderes Aroma. Zur hohen Qualität der Weine trägt auch eine effiziente Kühltechnik bei.

Pernitschstraße 31, 8451 Heimschuh
Steiermark – Österreich

www.weingut-schneeberger.at

Im Sausal, dem ältesten urkundlich erwähnten Weinbaugebiet der Steiermark, produzieren die Schneebergers in der fünften Generation Wein. Seit 1870 wird das Wissen über Böden, Trauben, Wind und Wetter kontinuierlich weitergegeben. Das Weingut und Steirische Kellerei Johann Schneeberger in Heimschuh gehört heute zu den größten Betrieben der Steiermark. Die Schneeberger-Trauben werden auf mittlerweile 100 Hektar Rebfläche gepflegt und im eigenen Betrieb gekeltert.

Haben Sie Fragen zu unseren Produkten? Sie suchen nach Lösungen? Kontaktieren Sie uns! Das modern ausgestattete Presshaus im Weingut Schneeberger garantiert den schonenden Umgang mit dem Wein. Der Ausbau der edlen Tropfen erfolgt in Edelstahl, im großen Holzfass und in Barrique. Um eine Produktion nach dem neusten Stand der Technik zu garantieren, wurde 2018 mit einer Sanierung des Weinlagers in Hanglage begonnen und 2019 abgeschlossen. Dabei wurde auch die Kältetechnik für die Weintanks, die sich über mehrere Geschosse erstrecken, umgebaut. Für die Kühlleitungen zu den einzelnen Weintanks entschied sich der Bauherr für die Marke ASCHL – einen österreichischen Spezialisten für Entwässerungs- und Rohrleitungssysteme aus Edelstahl.

Im Rahmen der gesamten Sanierung lieferte ASCHL 500 Laufmeter Pressrohre in diversen Ausführungen. Zudem wurden Edelstahl-Press- und Gewindefittings sowie Kugelhähne, Flansche und weitere Zubehörteile verbaut. Die Montage der Rohrleitungstechnik im Weingut Schneeberger konnte dank des praktischen Pressfitting-Systems einfach und schnell umgesetzt werden. Die Monteure mussten weder Gewinde scheiden noch schweißen, sondern konnten die Teile einfach zusammenstecken und mit einem Werkzeug verpressen. Nach Abschluss der Weinlager-Sanierung ist Familie Schneeberger rundum zufrieden mit den ASCHL Qualitätsprodukten, der schnellen Lieferung und technischen Abwicklung und bezieht inzwischen auch Entwässerungstechnik von ASCHL.