Spenden der Firma Aschl GmbH

Spenden für einen guten Zweck

Spenden Christkind-Aktion 2013

Der fast blinde Marchtrenker Felix Gruber träumt von einem neuen Computer mit Braille-Board. Dank einer Großspende der Firma Aschl aus Pichl rückt der Traum näher. „Wir haben aufgehört Weihnachtskarten zu verschicken. Das gesparte Geld spenden wir lieber. Heuer war es uns ein Anliegen, den achtjährigen Felix mit 1500 Euro zu unterstützen“, sagt Firmenchef Roman Aschl (l.), der mit seiner Frau Maria den Spendenscheck an Susanne Traxler (r.), Geschäftsstellen-leiterin der BezirksRundschau Wels, übergab.

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Spenden Altenheim Lambach

Bewegung macht Freude und Spaß! Einmal die Woche turnen Senioren im Bezirksaltenheim Lambach eine Stunde lang im Sitzen, professionell angeleitet von Evelyne Berger. Ob mit Bällen, Stöcken oder anderen Kleingeräten – Abwechslung ist immer garantiert. Aschl-Geschäftsführer Roman Aschl aus Pichl spendete der fröhlichen Turnerrunde 1000 Euro für den Kauf von Geräten. „In diesem Haus wird für die alten Menschen sensationelle Arbeit geleistet. Die Mitarbeiter strahlen Wärme aus, die Besucher spüren die positive Stimmung sofort“, zollt er großes Lob. Ein dementer Angehöriger blühe aufgrund erstklassiger und liebevoller Betreuung wieder auf.

Das 50 Mitarbeiter zählende Unternehmen mit Schwerpunkt Abwassertechnik hatte zugunsten der Lambacher Heimbewohner auf das Versenden von Weihnachtspost verzichtet. Das Foto zeigt (stehend, von links) Heimforum-Sprecherin Margarete Dickinger, Roman Aschl, Heimleiter Günther Wolfsmayr, Evelyne Berger und vier rüstige Turnerinnen.

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Spenden Kinderschutz-Zentrum „Tandem“

Über eine großzügige Spende von 1500 Euro freut sich Geschäftsführerin Silvia Neubauer vom Kinderschutz-Zentrum „Tandem“. Aschl-Geschäftsführer Roman Aschl unterstützt seit Jahren das Zentrum: „Dieser Verein leistet unschätzbare Arbeit und ist für viele Kinder ein enormer Rückhalt. Wenn man beispielsweise einmal gehört hat, was Kindern oft von den eigenen Eltern angetan wurde, wie sie leiden und traumatisiert sind, dann kann man nur dankbar sein, dass es dieses Kinderschutz-Zentrum mit den vielen engagierten Spezialisten gibt. Hier passiert viel Gutes!“ Umso bedauernswerter sei es, dass gerade eine derart wichtige Einrichtung alles andere als finanziell gut ausgestattet sei. Das 50 Mitarbeiter zählende Unternehmen in Pichl bei Wels mit Schwerpunkt Edelstahl-Abwassertechnik hatte zugunsten von „Tandem“ auf das Versenden von Weihnachtskarten verzichtet.

„Tandem“ unterstützt Eltern, damit es ihnen und deren Kindern wieder besser geht. Das Team aus Sozialarbeitern, Psychologen und Psychotherapeuten hilft kostenlos, beratend, prozessbegleitend, präventiv und therapeutisch. Familienberatung Tandem

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Spenden Weinachtsaktion 2011

Weihnachtsaktion 2011, etwas vorgezogen

Wir alle lesen täglich von Unfällen oder dramatischen Ereignissen in der Zeitung. Das passiert immer weit weg und immer fremden Leuten die man nicht kennt.

Dramatisch, nein erschütternd wird es, wenn es plötzlich jemanden betrifft, den man persönlich kennt. Dann trifft einen die Wucht des Geschehens mit voller Kraft. Erschütterung, Unglauben, Trauer und Tränen sind von einem Moment auf den Anderen plötzlich ganz nahe.

So ging es mir im Sommer 2011. Ein lieber Freund und Mitglied im selben Verein hatte einen tödlichen Unfall. Alois war ein angenehmer Vereinskollege, ein netter und umgänglicher Mensch. Nicht nur das uns das gleiche Freizeitinteresse verband, er hatte genau wie meine Frau und ich eine liebe Familie mit fünf Kinder. Ein umgänglicher Mensch, ähnliche Interessen, ähnliche Familiensituation, das verbindet.

Umso größer war die Betroffenheit als die Nachricht kam, dass Alois tödlich verunglückt ist.
Besonders seiner Frau und den fünf Kindern, das Jüngste mit fünf Jahren, galt unser ganzes Mitgefühl.

Wir haben im Verein überlegt was wir tun könnten um seiner Frau wenigstens ein bisschen helfen zu können. Soviel wir wussten war das Heim noch nicht abbezahlt und die offene Verpflichtung bereitete seiner Frau große Sorge. Daher haben wir im Verein eine Sammelaktion gestartet um seiner Frau zu helfen. Ich habe mich mit dem Betrag den wir durch den Mailversand unserer Weihnachtspost einsparen, beteiligt. Das Foto zeigt die symbolische Scheckübergabe an unseren Obmann, der den Gesamtbetrag an die Witwe weiterleitete.

Ich glaube hier greifbar Gutes getan zu haben um fünf unversorgten Kindern und deren Mutter in dieser schlimmen Zeit wenigstens eine Sorge etwas zu erleichtern. Ich denke ich habe Ihr Verständnis.

Roman und Maria Aschl
und das gesamte Team.

Edelstahl in Bestform